Über uns

Über uns

Wir sind eine kleine Familie, die durch unseren Sohn zur Federwiege fand: Unser Sohn bekam wie viele andere Babys starke Koliken in den ersten drei Monaten. In dieser schweren Zeit machte uns eine Tante ein sehr großes Geschenk, indem sie uns ihre alte Federwiege lieh. 

Das Wippen und Federn beruhigte unseren kleinen Jungen immer sehr schnell. Auch bei den Koliken schien es zu helfen - manchmal sogar mehr als der Fliegergriff und das Herumtragen! So kam es, dass wir richtige Federwiegen-Fans wurden.

Die Federwiege war jeden Tag mehrmals in Gebrauch und wir haben Deckenhaken in fast jedem Zimmer montiert - damit unser Sohn immer bei uns sein konnte. Durch Recherchen über Herkunft und die positiven Eigenschaften der Federwiege war unsere Begeisterung nicht mehr aufzuhalten.

Die erste geliehene Federwiege war ein geflochtener Korb, der schnell zu klein wurde. Wir suchten uns einen neuen, größeren Korb, doch auch dieser wurde bald zu klein - und zu gefährlich, da unser Sohn durch sein sich-Hochziehen leicht hätte herausfallen können (mit damals 5 Monaten).

 

Selbst im Urlaub wollten wir nicht auf die Vorzüge einer Federwiege verzichten. Denn auch nachts, wenn ihn die Zähnchen quälten, durfte unser Kind ein paar Stunden in die Federwiege. Bei Reisen ist jedoch meistens der Platz begrenzt, sodass ein geflochtener Korb oder eine ähnlich große Wiege nicht infrage kam.

Dies war die Geburtsstunde unseres federnden Bettchens MALU.

Es vereint einfach alles, was wir brauchten und von dem wir der festen Überzeugung sind, dass es auch für andere nützlich sein könnte. 

Dank MALU konnte unser Sohn sehr lange darin sicher wippen und federn, ohne dass wir Angst hatten, er könne herausfallen. Selbst zum kurz "runter kommen" und Entspannen tagsüber ist es eine wahre Wohltat. Auch für uns Eltern.